Eins in Gottes Wort

Shincheonji tribes

Wer sind wir?

Eine Versammlung von Gläubigen, die an die erfüllten Prophezeiungen der Offenbarung glauben und die dazugehörige aufgetretene Realität als Zeugnis verkündigen.

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Woran glauben wir?

Dadurch, dass die Erfüllung das Werk Gottes sichtbar macht, glauben wir an die Notwendigkeit, die Worte von Prophezeiung und Erfüllung zu erkennen.

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Woran glauben wir?
Mission

Was wollen wir?

Wir möchten allen Gläubigen der Welt das Zeugnis über die Erfüllung der Offenbarung weitergeben und deshalb verkündigen wir die Geheimnisse über die Gleichnisse des Himmelreiches.

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Vereint durch den Glauben, sind wir innerhalb Deutschlands durch drei Gemeinden vertreten.

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Häufig gestellte Fragen

Die Offenbarung beginnt mit den Worten "Offenbarung Jesu Christi" und sie endet mit den Worten von Jesus, dass man diesem letzten Buch nichts hinzufügen, noch wegnehmen darf. Alle gläubigen Christen dieser Welt warten darauf, dass Jesus wiederkommt, und Jesus selbst hat uns detailliert beschrieben, was im Zuge seines Wiederkommens passieren wird. Gott und Jesus haben uns vor allem den Ort prophezeit, auf den Sein Reich herabkommen wird (Offb 21), weswegen es deswegen grundlegend wichtig ist, in der Erfüllungszeit diesen Ort zu finden. Das ist nur möglich, wenn man die Offenbarung versteht.

Da wir mitten in der Erfüllungszeit leben und man die aufgetretene Realität der Offenbarung lernen kann, ist für jeden Christen die Offenbarung von wesentlicher Bedeutung. Jesus hat in Joh 16,25 erwähnt, dass es eine Stunde geben wird, in der er offen über die Prophezeiungen seines Wiederkommens verkünden wird. Ebenfalls hat er in Joh 14,29 gesagt, dass er uns diese Prophezeiungen aus dem hauptsächlichen Grund gegeben hat, damit wir glauben können, wenn es geschieht. Shincheonji bezeugt, dass diese Stunde jetzt da ist und gerade geschieht, sodass man prüfen kann, worüber Jesus prophezeit hat.
Shincheonji (신천지) ist die Kurzform für shin-cheon shin-ji (신천신지). Das ist sinokoreanisch und bedeutet Neuer Himmel, Neue Erde. Unsere Gemeinde wird mit der koreanischen Namensgebung bezeichnet, weil die Erfüllung der Offenbarung in diesem Land begonnen hat und der Hirte, den Jesus verheißen hat, dort aufgetreten ist. Der Ort der Erfüllung hat an sich keine besondere Gewichtung, sondern zeigt insbesondere, dass sich die Ereignisse der Offenbarung erfüllt eben haben.
Wir legen sehr viel Wert darauf, dass der persönliche Glaube auf dem Wort und der Erkenntnis der Wahrheit beruht, um nach dem Willen Gottes einen anerkannten Glauben zu leben. Da es sich bei Shincheonji um die Gemeinde der Verheißung aus der Offenbarung handelt und die Gleichnisse in der Offenbarung in Realität sichtbar geworden sind, ist es wichtig, das alles vor dem Eintritt in die Gemeinde zu lernen, damit man Gottes Werk verstehen und daran glauben kann.

Vor 2000 Jahren hat auch Jesus seinen Jüngern Stück für Stück die verborgenen Prophezeiungen gezeigt, und ihnen anhand der Schriften erklärt, warum er der Christus ist (Lk 24,44-46). Viele Gläubige haben dieses Zeugnis geprüft und dann erst angefangen zu glauben, wie zum Beispiel die edlen Gläubigen aus Beröa (Apg 17,11-12). Nach demselben Prinzip darf jeder Gläubige zunächst einmal die Worte der Erfüllung anhand des Bibelkurses prüfen und lernen, um sich für eine Mitgliedschaft nur anhand des Wortes zu entscheiden.
Es werden nicht nur 144.000 Menschen gerettet. Gottes Wille ist es, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1.Tim 2,4). In Offenbarung 7 ist von 144.000 Priestern die Rede, die aus den 12 Stämmen Israels erwählt und versiegelt werden, und die in der Erfüllungszeit der Offenbarung auftreten werden. Darüber hinaus ist im gleichen Kapitel von unzählbar viele Menschen die Rede, die mit dem Blut des Lammes ihre Gewänder weiß waschen werden, um damit Sündenvergebung zu bekommen. Also werden beim Wiederkommen Jesu Menschen erwählt, die als Priester wirken werden, aber auch Menschen, die als gerettete weiße Volksmenge auftreten. Die Gemeinsamkeit ist, dass diese beiden Volksmengen sich auf dem Berg Zion befinden, durch das Blut des Lammes gerettet sind und mit Gott und Jesus in Ewigkeit leben werden.
Unser Antrieb und Motivation ist das Ziel Gottes, das in Offb 21 beschrieben ist. Gott möchte wieder bei den Menschen wohnen und Tod, Schmerz und Leid wegnehmen. Dafür hat unermüdlich 6000 Jahre lang gewirkt und immer Sein verheißenes Wort erfüllt. Da wir mitten in der Erfüllungszeit der Offenbarung leben und in dieser Zeit die Ernte aus Offb 14 stattfindet, bemühen sich die Mitglieder voller Freude, genau diese Worte der Erfüllung der Offenbarung zu verkündigen.

Vor 2000 Jahren hat auch Jesus seine Jünger mit den Worten aus Lk 10,2 motiviert: "Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige." Damals haben sich die Jünger bis in den Märtyrertod bemüht, die Worte der Erfüllung des Alten Testaments zu verkündigen, um den Missionsbefehl Jesu auszuführen, alle Völker zu Jüngern zu machen. Heute treibt uns genauso dieser Auftrag an, die Erfüllung des Neuen Testaments zu verkündigen, wie es auch dem Johannes in Vision lt. Offb 10,11 aufgetragen wurde, über viele Völker, Nationen, Sprachen und Könige die Inhalte des geöffneten Buches über die Erfüllung der Offenbarung weiterzugeben.
Alle gläubigen Christen dieser Welt warten darauf, dass Jesus wiederkommt und darauf, dass sich die Verheißungen des Neuen Testaments erfüllen. Da wir inmitten dieser Erfüllungszeit leben, möchten wir vor allem die Gläubigen darüber aufklären, dass zu den Prophezeiungen der Offenbarung die dazugehörige Realität aufgetreten ist und deswegen bezeugt werden kann.

Laut Matthäus 13 hat Jesus auf seinen Acker, sprich: seine Welt des Christentums, den Samen Gottes gesät und befohlen, dass genau von diesem Acker geerntet wird zur Zeit des Endes. Deshalb wird vor allem im Christentum geerntet, sprich: missioniert. Allerdings gibt es auch viele Gläubige, die keine Kirche besuchen, und Menschen, die erst beim Lernen des Wortes Gottes gläubig werden, d.h. es werden nicht nur gläubige Menschen missioniert. Demnach geht es auch nicht darum, einer gläubigen Person den vorhandenen Glauben abzusprechen, sondern vor allem die Erfüllung der Offenbarung weiterzugeben.
Unsere Hoffnung ist Himmelreich und ewiges Leben mit Gott und Jesus auf dieser Erde. Da das Himmelreich des Himmels und Gott nach den Verheißungen aus Offenbarung 21 auf den Neuen Himmel und Neue Erde herabkommen und eins mit den Menschen werden, werden damit auch Geist und Fleisch eins, sodass die, die zu Neuer Himmel und Neue Erde gehören, das Himmelreich und das ewige Leben bekommen. Gläubige, die auf Gott und das Himmelreich hoffen, werden an diesem Ort die Wirklichkeit davon sehen können. Dadurch geht unsere Hoffnung in Erfüllung.
Shincheonji lehrt keine Auslegung, sondern wir verkünden das Zeugnis über die aufgetretene Realität der Erfüllung des Neuen Testaments. Es sind nicht Dinge, die uns beigebracht wurden, sondern es sind Wirklichkeiten, die tatsächlich geschehen und aufgetreten sind und jetzt bezeugt werden können. In unseren Bibelkursen werden all diese Erfüllungen biblisch dargelegt und geben damit vollständiges Verständnis über die verborgenen Gleichnisse und Prophezeiungen der Offenbarung.

Menschen suchen in bestimmten Gemeinden nach Antworten in der Bibel und führen dort ihr tagtägliches Glaubensleben. In Shincheonji sind viele Menschen zunächst einmal erstaunt über die scheinbar neue Lehre und Verknüpfung der ganzen Bibel. Nach Abschluss des Kurses entscheiden sich deswegen zahlreiche Gläubige für ein Glaubensleben in unserer Gemeinde, da wir der einzige Ort sind, wo über das erfüllte Zeugnis des Neuen Testaments verkündigt wird.
Man-Hee Lee, geboren 1931 in Südkorea, ist der Vorsitzender der Shincheonji Kirche Jesu. Seit rund 40 Jahren bemüht er sich für den Frieden auf der Welt und bezeugt bis ins hohe Alter die Realität der Erfüllung der Offenbarung des Neuen Testaments. Im Alten Testament war Jesus der verheißene Hirte, der das getan hat, was Gott ihm gezeigt hat. Auch in der Offenbarung wird ein verheißener Hirte gesendet, der ebenfalls gezeigt bekommen hat, was sich wie in der heutigen Zeit erfüllt und das bezeugt er den Gläubigen dieser Welt (Offb 22,16; Offb 22,8).

Die Offenbarung wurde vom Apostel Johannes geschrieben, der alle Ereignisse in Vision gesehen, aber nicht selbst ausgeführt hat, sondern so nur als Gleichnis für einen anderen Hirten diente. Dasselbe Prinzip wurde ebenfalls mehrmals an Jesus angewendet, der sich im Alten Testament z.b. in Daniel, Jesaja oder Hesekiel widerspiegelt. In der heutigen Zeit ist Man-Hee Lee derjenige, der als Realität für die Person des Johannes erschienen ist und alle Ereignisse der Offenbarung durch Jesus gezeigt bekommen hat. Demnach ist er auch derjenige, der das geöffnete Buch in Offenbarung 10 in Realität zu essen bekommen hat und den Gläubigen der Welt die Inhalte über die aufgetretene Wirklichkeit verkündigt.
Man-Hee Lee hat sich noch nie als wiedergekommenen Jesus bezeichnet. Er ersetzt auch nicht Jesus als unseren Erlöser und verkündigt keine neuen Worte der Bibel. Jesus selbst erscheint in Offenbarung 1 in geistlicher Gestalt und zeigt sich alleine nur dem Apostel Johannes. Da das jedoch damals nur in Vision geschehen ist, muss das einem anderen Menschen in Realität widerfahren, genauso wie es die Offenbarung beschreibt. Man-Hee Lee ist derjenige, der genau diese Ereignisse erlebt hat und das als Bote bezeugt. So hat Jesus nach seinen Vorhersagen einen Menschen ausgewählt und gesendet, alle erfüllten Ereignisse der Offenbarung den Gemeinden weiterzugeben (Offb 1,17).

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